... ist eine Eselsbrücke für die gekorenen Orderpapiere (§ 363 HGB):

  • Transportversicherungspolice
  • Ladeschein
  • Lagerschein
  • kfm. Verpflichtungsschein
  • kfm. Anweisung
  • Konnossement

Quelle/Zitiervorschlag: Wikipedia, zit. in Hamann, ZDRW 3 (2016), S. 116, 132

... ist eine Eselsbrücke für die geborenen Orderpapiere:

  • Scheck (Art. 14 ScheckG)
  • Wechsel (Art. 11 I WG)
  • Investmentzertifikat (§ 33 I 2 InvG)
  • Namensaktie (§ 68 AktG)
  • Interims/Zwischenschein (§ 10 III AktG)

Quelle/Zitiervorschlag: Wikipedia, zit. in Hamann, ZDRW 3 (2016), S. 116, 132

... ist eine Eselsbrücke für die geborenen Orderpapiere:

  • Investmentzertifikat (§ 33 I 2 InvG)
  • Zwischen/Interimsschein (§ 10 III AktG)
  • Scheck (Art. 14 ScheckG)
  • Namensaktie (§ 68 AktG)
  • Wechsel (Art. 11 I WG)

Quelle/Zitiervorschlag: Hamann, ZDRW 3 (2016), S. 116, 132

... ist eine Eselsbrücke für die Voraussetzungen der Genehmigungsfiktion, § 373 II HGB:

  • Kaufvertrag (§§ 373 I, 381 II HGB)
  • Handelsgeschäft (beidseitig, § 343 I HGB)
  • keine Arglist des Verkäufers (§ 373 V HGB)
  • Ablieferung wie vereinbart (vgl. § 438 II BGB)
  • Mangelrüge nicht
    • bestimmt genug,
    • unverzüglich abgesendet (§ 373 IV HGB) oder
    • zugegangen (§§ 130, 164 III BGB)

Quelle/Zitiervorschlag: Hamann, StudZR 7 (2010), S. 125, 137

... einander bald schon schriftlich sagen,
was redlich man vereinbart sieht,
und bleibt das ohne Widerspruch
und ohne inhaltlichen Bruch,
dann so den beiden es geschieht.

... ist eine Eselsbrücke für die Voraussetzungen des Vertragsschlusses durch kaufmännisches Bestätigungsschreiben:

  • Kaufleute oder kaufmannsähnliche Verkehrsteilnehmer
  • treten in Vertragsverhandlungen, denen
  • unmittelbar nachfolgend
  • ein Teil, der den Vertrag redlich als geschlossen ansieht, dem anderen eine
  • Wiedergabe des wesentlichen Inhalts
  • ohne gravierende Abweichungen zum Verhandelten zukommen lässt,
  • gegen die der andere Teil nicht unverzüglich widerspricht

Quelle/Zitiervorschlag: Hamann, StudZR 7 (2010), S. 125, 142

... ist eine Eselsbrücke für kaufmännische Inhabergeschäfte:

  • Gründungsbericht (§ 32 I AktG)
  • Handelsprokura (§ 48 I HGB)
  • Insolvenzantrag (§ 92 II AktG)
  • Jahresabschluss (§ 245 HGB)

Quelle/Zitiervorschlag: Hamann, StudZR 7 (2010), S. 125, 134

... ist eine Eselsbrücke für die Definition von „Handelsbrauch“, § 346 HGB:

  • allseits
  • bestehende,
  • dauerhafte,
  • einheitliche,
  • freiwillige,
  • gleichmäßige Übung unter
  • Caufleuten

Quelle/Zitiervorschlag: Hamann, StudZR 7 (2010), S. 125, 134

... ist eine Eselsbrücke für die Definition von „Gewerbe“, § 1 II HGB:

  • selbstständige
  • entgeltliche
  • nicht freiberufliche,
  • planmäßige,
  • nach außen gerichtete
  • Tätigkeit,
  • die erlaubt ist.

Quelle/Zitiervorschlag: Hamann, StudZR 7 (2010), S. 125, 135

... ist eine Eselsbrücke für die Charakteristika der Gesellschafterhaftung, § 128 HGB (ggf. analog):

  • persönlich
  • unmittelbar
  • primär
  • unbeschränkt
  • gesamtschuldnerisch (zu Mitgesellschaftern)
  • akzessorisch (zur Gesellschaft)

Quelle/Zitiervorschlag: Hamann, StudZR 7 (2010), S. 125, 137

... ist eine Eselsbrücke für die Charakteristika der Gesellschafterhaftung, § 128 HGB (ggf. analog):

  • Akzessorisch (zur Gesellschaft)
  • unbeschränkt
  • gesamtschuldnerisch (zu Mitgesellschaftern)
  • e

und

  • Persönlich
  • unmittelbar
  • primär
  • ille

Quelle/Zitiervorschlag: Hamann, StudZR 7 (2010), S. 125, 137 Fn. 83